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Die unaufhaltsame Rückkehr sexuell übertragbarer Krankheiten: Neue Erkenntnisse und erschreckende Entwicklungen in Europa und Deutschland

  • 11. Okt. 2024
  • 9 Min. Lesezeit

Sexuell übertragbare Krankheiten (STIs) sind weltweit auf dem Vormarsch. Diese Entwicklung betrifft besonders Deutschland und Europa, wo Infektionskrankheiten wie HIV, Syphilis, Gonorrhö (Tripper) und Humane Papillomviren (HPV) alarmierende Wiederanstiege verzeichnen. Diese Krankheiten galten teils als ausgerottet oder waren in den letzten Jahrzehnten durch Präventionsmaßnahmen stark zurückgegangen. Heute jedoch zeigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, dass der Schutz durch Kondome nicht ausreicht und dass Infektionen sogar durch Küssen übertragen werden können. Darüber hinaus bleibt ein weiteres Problem, dass diese Krankheiten im Frühstadium oft nicht erkannt werden: Manchmal dauert es bis zu zwölf Monate, bis sie in einem Blutbild nachweisbar sind.


Wiederanstieg von Syphilis, Gonorrhö und HIV in Deutschland und Europa


Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) erleben wir in Deutschland eine Zunahme von Fällen sexuell übertragbarer Krankheiten. Syphilis ist mit etwa 7.500 gemeldeten Fällen im Jahr 2019 auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) berichtet über einen Anstieg der Gonorrhö-Fälle in Europa um 75 % zwischen 2008 und 2017. Das Problem wird noch dadurch verschärft, dass Gonorrhö zunehmend resistent gegen Antibiotika wird, wodurch die Behandlung immer schwieriger wird.


Forscher und Institute, die an der Front der STI-Forschung stehen


Weltweit arbeiten zahlreiche Wissenschaftler intensiv an der Erforschung von sexuell übertragbaren Krankheiten, ihren Übertragungswegen und der Entwicklung neuer Präventionsstrategien. Einige der führenden Forscher und Institute sind:


1. Professor Hendrik Streeck (Universität Bonn, Deutschland): Erforscht seit vielen Jahren HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten. Streeck warnt, dass trotz moderner antiretroviraler Therapien HIV weiterhin unheilbar bleibt und die Prävention unverzichtbar ist.

2. Professor Dr. Norbert Brockmeyer (Ruhr-Universität Bochum, Deutschland): Einer der führenden Experten in Deutschland für sexuell übertragbare Krankheiten. Brockmeyer betont in seinen Studien, dass Kondome zwar Schutz bieten, jedoch keineswegs alle Infektionen verhindern können.

3. Dr. Magnus Unemo (Örebro University, Schweden): Unemo ist ein weltweit anerkannter Experte für Gonorrhö und Leiter des WHO Collaborating Centre for Gonorrhoea and other STIs. Seine Forschung zeigt, dass Gonorrhö-Bakterien zunehmend gegen die gängigsten Antibiotika resistent werden, was die Behandlung erschwert.


Kondome schützen nicht vollständig


Während Kondome lange Zeit als die wichtigste Schutzmaßnahme gegen sexuell übertragbare Krankheiten galten, zeigen neuere wissenschaftliche Untersuchungen, dass sie keine absolute Sicherheit bieten. Professor Norbert Brockmeyer von der Ruhr-Universität Bochum weist darauf hin, dass STIs wie HPV und Herpes genitalis auch durch Hautkontakt übertragen werden können, selbst wenn Kondome verwendet werden. Dies liegt daran, dass Kondome nicht den gesamten Intimbereich abdecken und bestimmte Viren auch durch Berührung oder winzige Hautverletzungen übertragen werden können.


Auch Dr. Magnus Unemo von der Örebro University betont, dass Gonorrhö-Bakterien in bestimmten Fällen durch direkten Kontakt der Schleimhäute übertragen werden können, selbst wenn Kondome verwendet werden. Dies zeigt, dass der Schutz durch Kondome zwar hilfreich, aber nicht vollkommen ist.


Übertragung durch Küssen und andere unbemerkte Wege


Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass Geschlechtskrankheiten nicht nur durch sexuellen Kontakt, sondern auch durch Küssen übertragen werden können. Insbesondere Humane Papillomviren (HPV), die Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten verursachen können, sowie Herpes-Simplex-Viren (HSV) werden häufig durch Küsse oder engen oralen Kontakt weitergegeben. Professor Hendrik Streeck warnt in diesem Zusammenhang vor der weitverbreiteten Unterschätzung solcher Übertragungswege, insbesondere bei Menschen, die glauben, sich nur durch Geschlechtsverkehr anstecken zu können.


Syphilis und Gonorrhö können ebenfalls durch oralen Kontakt übertragen werden. Eine Studie des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA zeigt, dass oraler Sex einer der häufigsten Übertragungswege für Gonorrhö geworden ist. Diese Infektionen bleiben oft unbemerkt, da sie in vielen Fällen asymptomatisch verlaufen, also keine sofort erkennbaren Symptome verursachen.


Diagnoseverzögerung: Bis zu zwölf Monate bis zur Erkennung


Ein weiteres großes Problem bei sexuell übertragbaren Krankheiten ist die Verzögerung der Diagnose. Viele STIs zeigen im Frühstadium keine Symptome, und selbst wenn sie vorhanden sind, kann es bis zu zwölf Monate dauern, bis sie im Blutbild eindeutig nachgewiesen werden können. Dies betrifft insbesondere HIV, aber auch Krankheiten wie Syphilis und Chlamydien. Laut einer Studie des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) in den USA ist es entscheidend, dass sich Menschen regelmäßig testen lassen, selbst wenn sie keine Symptome verspüren.


Dies führt oft dazu, dass viele Menschen unwissentlich andere infizieren, ohne dass sie selbst Symptome bemerken. In den ersten Monaten nach der Infektion bleibt HIV oft unsichtbar, und auch andere Infektionen wie Syphilis oder Gonorrhö sind in dieser Phase schwer zu diagnostizieren.


Die Rolle der Politik und wirtschaftliche Interessen


Trotz dieser besorgniserregenden Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse ist die politische Reaktion auf das Wiederaufleben sexuell übertragbarer Krankheiten in Deutschland und Europa eher zögerlich. Viele Kritiker argumentieren, dass wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen. Die Behandlung von STIs ist ein lukratives Geschäft für die Pharmaindustrie, insbesondere bei der langfristigen Therapie von HIV-Infizierten, die lebenslang auf Medikamente angewiesen sind.


Einige Forscher, darunter Professor Norbert Brockmeyer, haben Bedenken geäußert, dass nicht genug in präventive Maßnahmen und Aufklärung investiert wird, weil das lukrative Geschäft mit der Behandlung von Infektionen für das Gesundheitssystem von wirtschaftlicher Bedeutung ist. Stattdessen werden viele der Risiken und die tatsächliche Bedrohung durch sexuell übertragbare Krankheiten in der öffentlichen Debatte heruntergespielt.


Fazit: Aufklärung und Vorsorge sind wichtiger denn je


Die globale Zunahme sexuell übertragbarer Krankheiten erfordert verstärkte Präventionsmaßnahmen, Aufklärung und regelmäßige Tests. Kondome bieten zwar einen gewissen Schutz, sind jedoch kein absoluter Schutz gegen alle STIs. Die Übertragung durch Küssen und andere körperliche Kontakte wird oft unterschätzt. Wissenschaftler weltweit fordern daher dringend, dass mehr Anstrengungen unternommen werden, um die Bevölkerung umfassend über die Risiken aufzuklären.


Um die steigenden Infektionsraten einzudämmen, sind sowohl präventive als auch politische Maßnahmen notwendig. Die Förderung regelmäßiger Tests, die Weiterentwicklung von Impfstoffen und die verstärkte Aufklärung über neue Infektionswege müssen im Vordergrund stehen, um eine noch größere Gesundheitskrise zu vermeiden.


Quellen:


• Robert Koch-Institut: Syphilis in Deutschland

• European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC): Gonorrhoe in Europa

• Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Orale Übertragung von Gonorrhoe

• National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID): Forschung zu Gonorrhö und HIV

• Hendrik Streeck: Universität Bonn - HIV-Forschung

• Magnus Unemo: Örebro University - STI-Forschung

• Norbert Brockmeyer: Ruhr-Universität Bochum - Infektiologie



Die Zahl der Menschen, die weltweit und in Europa von sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs) betroffen sind, ist erschreckend hoch. In Deutschland und Europa steigen die Fallzahlen dramatisch, und auch die Dunkelziffer ist besorgniserregend hoch, da viele Infektionen unentdeckt bleiben.


Deutschland: Steigende Infektionszahlen


In Deutschland sind die Infektionszahlen für sexuell übertragbare Krankheiten in den letzten Jahren stark gestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) gab es 2020 etwa 7.500 gemeldete Fälle von Syphilis, ein Anstieg von 7 % im Vergleich zu den Vorjahren. Besonders dramatisch ist der Anstieg in Großstädten wie Berlin und Hamburg, wo die Infektionszahlen überdurchschnittlich hoch sind. Es wird vermutet, dass die Dunkelziffer der tatsächlichen Fälle weitaus höher liegt, da viele Infektionen asymptomatisch verlaufen und nicht diagnostiziert werden. Experten schätzen, dass die Dunkelziffer bei Syphilis und anderen STIs wie Gonorrhö (Tripper) und Chlamydien bis zu 50 % höher sein könnte als die gemeldeten Zahlen.


Für HIV waren 2022 in Deutschland etwa 87.900 Menschen infiziert. Jährlich kommen etwa 2.000 neue HIV-Infektionen hinzu. Schätzungen zufolge sind etwa 10 % der HIV-Infektionen unentdeckt, was bedeutet, dass viele Menschen das Virus unwissentlich weitergeben.


Auch die Gonorrhö-Fälle (Tripper) sind in den letzten Jahren angestiegen. 2019 wurden in Deutschland rund 10.000 Fälle gemeldet. Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu früheren Jahren, und die Dunkelziffer könnte weitaus höher sein, da viele Infektionen nicht diagnostiziert werden.


Europa: Eine wachsende Gesundheitskrise


In Europa sind die Fallzahlen sexuell übertragbarer Krankheiten in den letzten Jahren ebenfalls dramatisch gestiegen. Laut dem European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) wurden 2019 europaweit über 260.000 Fälle von Syphilis gemeldet, ein Anstieg von 70 % seit 2010. Besonders betroffen sind Länder wie Großbritannien, Frankreich und Spanien. Die Dunkelziffer wird auf mindestens 20-30 % geschätzt, da viele Infektionen asymptomatisch bleiben oder nicht gemeldet werden.


HIV bleibt auch in Europa ein großes Problem. Im Jahr 2020 wurden rund 104.000 neue HIV-Infektionen in Europa diagnostiziert. In Osteuropa ist die Zahl der Neuinfektionen besonders hoch, wobei die Versorgung und der Zugang zu Medikamenten in vielen Ländern unzureichend sind.


Weltweit: Ein globales Problem


Global gesehen sind die Zahlen noch alarmierender. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) infizieren sich jedes Jahr über 376 Millionen Menschen mit einer der vier häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten: Chlamydien, Gonorrhö, Syphilis und Trichomoniasis. Diese Zahl umfasst sowohl diagnostizierte als auch nicht diagnostizierte Fälle, und die Dunkelziffer ist erheblich, da viele Infektionen unerkannt bleiben.


Im Jahr 2022 lebten weltweit etwa 38,4 Millionen Menschen mit HIV. Jedes Jahr kommen schätzungsweise 1,5 Millionen neue Fälle hinzu. Trotz erheblicher Fortschritte bei der Behandlung von HIV bleibt die Krankheit unheilbar, und besonders in ärmeren Regionen der Welt ist der Zugang zu lebensrettenden Medikamenten eingeschränkt.


Für HPV (Humane Papillomviren), das weltweit die häufigste sexuell übertragbare Infektion ist, gibt es keine genauen Zahlen, aber Schätzungen zufolge sind etwa 80 % der sexuell aktiven Menschen im Laufe ihres Lebens mit HPV infiziert. Diese Infektion kann schwerwiegende Folgen haben, da sie unter anderem Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten verursachen kann.


Fazit: Die Lage in Deutschland und weltweit


In Deutschland und Europa sind sexuell übertragbare Krankheiten auf dem Vormarsch, und die Fallzahlen steigen dramatisch. In Deutschland werden jedes Jahr Tausende von neuen Fällen gemeldet, und Experten schätzen, dass die Dunkelziffer für viele STIs wie Gonorrhö, Syphilis und Chlamydien sehr hoch ist. Auf globaler Ebene sind Millionen von Menschen betroffen, und trotz Fortschritten bei der Behandlung bleiben Prävention und Aufklärung die wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen diese Krankheiten.



Eine alarmierende Tatsache ist, dass die Ansteckungsgefahr für sexuell übertragbare Krankheiten (STIs) insbesondere ab einem Alter von 35 Jahren signifikant ansteigt. Studien zeigen, dass Frauen ab 35 und Männer ab 40 Jahren ein erhöhtes Risiko haben, sich mit Geschlechtskrankheiten zu infizieren. Dies hat mehrere Gründe, darunter verändertes Sexualverhalten, eine größere sexuelle Freiheit im späteren Leben sowie die Abnahme von Schutzmaßnahmen, wie die Nutzung von Kondomen, da in dieser Altersgruppe häufig nicht mehr an die Verhütung von Krankheiten gedacht wird.


Frauen ab 35 sind besonders gefährdet, da ihr Immunsystem weniger effizient im Kampf gegen Infektionen wird. Zudem hat die Forschung gezeigt, dass bestimmte Geschlechtskrankheiten, wie Humane Papillomviren (HPV) oder Chlamydien, bei Frauen in dieser Altersgruppe schwerwiegendere Folgen haben können, einschließlich des Risikos für Gebärmutterhalskrebs.


Männer ab 40 sind ebenfalls stark betroffen. Laut Studien des Robert Koch-Instituts (RKI) sind in dieser Altersgruppe nicht nur die Ansteckungsraten für HIV und Syphilis erhöht, sondern auch das Risiko schwerer Komplikationen, da viele Infektionen unbehandelt bleiben oder zu spät erkannt werden. Die Experten führen dies unter anderem darauf zurück, dass Männer ab diesem Alter oft in neuen Partnerschaften stehen, sich jedoch weniger häufig testen lassen und Schutzmaßnahmen vernachlässigen.


Dieses erhöhte Risiko macht es besonders wichtig, dass gerade Menschen ab 35 verstärkt über die Gefahren von sexuell übertragbaren Krankheiten aufgeklärt und zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ermutigt werden.




Eine weitere besorgniserregende Entwicklung im Zusammenhang mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs) ist der Einfluss auf das Immunsystem der Betroffenen. Viele Menschen, die eine Geschlechtskrankheit durchgemacht haben – sei es durch eine Infektion mit HIV, HPV, Syphilis oder anderen STIs – und anschließend behandelt wurden, haben ein geschwächtes Immunsystem. Dies kann auf verschiedene Faktoren wie Operationen, Impfungen oder langfristige Medikamenteneinnahme zurückzuführen sein.


Medikamente wie antiretrovirale Therapien (ART), die beispielsweise zur Behandlung von HIV eingesetzt werden, können zwar das Leben der Betroffenen erheblich verlängern und verbessern, führen aber oft dazu, dass das Immunsystem geschwächt bleibt. Auch bei der Behandlung von Syphilis oder Gonorrhö kann die wiederholte Gabe von Antibiotika das natürliche Gleichgewicht des Immunsystems beeinträchtigen. Dies macht den Körper anfälliger für andere Krankheiten, einschließlich Krebs.


HPV-Infektionen, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können, sind ein weiteres Beispiel für den Zusammenhang zwischen STIs und Krebs. Der Humane Papillomavirus (HPV) ist weltweit die häufigste sexuell übertragbare Krankheit und ein Hauptverursacher für verschiedene Krebsarten. Insbesondere Gebärmutterhalskrebs bei Frauen, aber auch Analkrebs, Mund-Rachen-Krebs und Peniskrebs bei Männern sind eng mit HPV-Infektionen verbunden. Selbst nach einer HPV-Impfung kann es sein, dass das Immunsystem der betroffenen Personen geschwächt bleibt und somit anfälliger für weitere Erkrankungen, darunter auch Krebs, ist.


Hautkrebs ist eine weitere Erkrankung, die bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem nach einer STI-Behandlung häufiger auftritt. Personen, die eine HIV-Infektion durchlebt haben, sind beispielsweise einem höheren Risiko ausgesetzt, Hautkrebsarten wie Kaposi-Sarkom oder Melanom zu entwickeln. Dies liegt daran, dass das durch HIV oder die Behandlung geschwächte Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, abnormale Zellen effektiv zu bekämpfen, was zu einem erhöhten Krebsrisiko führt.


Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass Immunreaktionen nach Impfungen, die zur Prävention bestimmter STIs wie HPV eingesetzt werden, bei einigen Menschen nicht optimal verlaufen und das Immunsystem weiter schwächen können. Während Impfungen wie die HPV-Impfung einen wichtigen Schutz bieten, gibt es auch Studien, die darauf hinweisen, dass bei Personen mit geschwächtem Immunsystem das Risiko für andere Krankheiten – darunter auch Krebs – nach der Impfung bestehen bleiben kann.


Langfristige Auswirkungen auf das Immunsystem stellen daher eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar. Betroffene, die mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu kämpfen hatten, stehen oft vor einem höheren Risiko, nicht nur an neuen STIs zu erkranken, sondern auch schwerwiegendere Krankheiten wie Krebs zu entwickeln. Besonders gefährdet sind Menschen, deren Immunsystem durch wiederholte Infektionen, Antibiotika-Behandlungen oder antiretrovirale Therapien geschwächt ist.


Fazit: Langfristige Gesundheitsrisiken für Betroffene


Menschen, die eine Geschlechtskrankheit hatten oder in deren Folge operiert, geimpft oder medikamentös behandelt wurden, tragen ein erhöhtes Risiko für weitere Gesundheitsprobleme. Besonders schwerwiegend sind die Langzeitfolgen für das Immunsystem, die zur Entwicklung von Krebs, einschließlich Hautkrebs, beitragen können. Es ist wichtig, dass Betroffene nicht nur auf ihre STI-Therapie achten, sondern auch ihr Immunsystem langfristig stärken und regelmäßige medizinische Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen, um weitere Komplikationen zu vermeiden.


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